Für wen arbeitest Du?
Für mittelständische Unternehmen, in denen regelmäßig neue Leute anfangen oder
Rollen sich verändern – meistens in Vertrieb, Beratung oder Operations, in der
Größenordnung von 50 bis 1.000 Mitarbeitenden. Ansprechpartner ist die Bereichs-
oder Geschäftsleitung, nicht die IT.
Bei welchen Problemen kommt man zu Dir?
Neue Leute brauchen zu lange, bis sie liefern. Wissen steckt in Köpfen, Ordnern
und PDFs. Gespräche werden am Kunden geübt statt vorher. Niemand sieht früh genug,
wo jemand hängt.
Woran messen wir den Erfolg?
Vor dem Start legen wir gemeinsam fest, welche Kennzahlen zählen. Üblich sind die Zeit
bis zur vollen Leistung, Abbrüche in den ersten Monaten, der Aufwand von Führungskräften
und Trainern pro neuer Person sowie Rückfragen und Fehler im Alltag. Nach 90 Tagen messen
wir nach. Was nicht erreicht wird, besprechen wir offen.
Was genau wird am Ende gebaut?
Das entscheidet die Analyse. Eine Plattform bündelt Aufgaben, Material und
Fortschritt an einem Ort. Ein Übungswerkzeug lässt Gespräche mit einer KI führen,
die wie ein Kunde antwortet, mit Rückmeldung danach. Ein Assistent beantwortet
Fragen zum Produkt und zum Prozess im Moment der Arbeit, mit Quelle aus euren
Unterlagen. Eine Übersicht zeigt der Führung, wo wer steht und woran es hakt.
Oft ist es eine Kombination.
Wie läuft so ein Projekt ab?
Vier Schritte. Erstens die Ursache finden: wie die Einarbeitung heute läuft, woran
die meisten scheitern und was davon nur Symptom ist. Zweitens die Lösung entwerfen,
passend zu euren Abläufen, und festlegen, was davon KI übernimmt. Drittens
entwickle ich sie bis zum produktiven Einsatz. Viertens wird nachgeschärft, was im
Einsatz nicht trägt – dafür braucht es keine neue Beauftragung.
Was passiert mit unseren Daten?
Standardmäßig läuft die Anwendung auf eurer eigenen Infrastruktur. Eure Daten bleiben dort, wo sie heute schon liegen. Welchen Zugriff ich dafür bekomme, legen wir vertraglich fest. Wenn ihr
den Betrieb nicht selbst übernehmen wollt, mache ich das – in einem deutschen
Rechenzentrum, mit Auftragsverarbeitungsvertrag. Zum Lieferumfang gehört ein
Datenschutzkonzept inklusive Zweckbindung, Rollen- und Löschkonzept.
Ersetzt das unsere Trainer und Coaches?
Nein. Was entsteht, übernimmt das, was heute niemand schafft: tägliche Begleitung,
Übung auf Abruf, Antworten im Moment der Arbeit. Die Zeit der Trainer wird frei für
das, wofür Menschen gebraucht werden.
Und wenn die Analyse ergibt, dass wir nichts bauen müssen?
Dann sage ich das. Manchmal liegt es am Prozess oder an der Auswahl, und dafür
braucht es keine Software. Die Analyse ist auch dann ihr Geld wert.