Sebastian Karnoll

Ich finde heraus, was eure Mitarbeitenden ausbremst. Und baue, was sie weiterbringt.

Ich analysiere, wo Einarbeitung und Arbeitsalltag bei euch stocken und entwickle die passende KI-Lösung.
Von der Ursache bis zur nachhaltigen Umsetzung.

Erstgespräch anfragen

Neue Mitarbeitende brauchen zu lange. Und erfahrene verlieren unnötig Zeit.

Das liegt selten an den Mitarbeitenden selbst.
Es fehlt, was sie im Alltag brauchen:
klare Aufgaben, schnelle Antworten, frühe Rückmeldung.

Was ihr von mir bekommt: eine Lösung, die im Alltag läuft.

Analyse

Ich finde heraus, woran es bei euch hakt. Ihr bekommt die Ursachen, die Kennzahlen für die Wirkung und die Empfehlung, was gebaut wird.

Umsetzung

Ich entwickle die Lösung und führe sie ein, bis eure Leute damit arbeiten. Ihr bekommt eine fertige Anwendung, keine Konzeptmappe.

Begleitung

Ich halte sie aktuell und entwickle sie weiter. Auf Wunsch betreibe ich sie für euch, nach DSGVO.

Was euch heute Zeit und Geld kostet, und was sich ändert.

Neue Mitarbeitende arbeiten früher produktiv.

Statt Monate, in denen sie mehr kosten, als sie einbringen.

Eingestellte Leute bleiben.

Statt Kündigungen in der Probezeit, bei denen Recruiting und Einarbeitung verloren sind.

Eure Erfahrenen können wieder arbeiten.

Statt ständig Fragen der Neuen zu beantworten.

Ihr seht früh, wer nicht ankommt.

Statt es erst im Quartalsgespräch oder bei der Kündigung zu merken.

Zwei Projekte, zwei sehr verschiedene Lösungen.

Screenshot folgt

NEXUS

Eine Plattform, die den Hochlauf neuer Berater sichtbar macht.

Screenshot folgt

Vementio

Ein Übungswerkzeug für Kundengespräche, bevor sie zählen.

Hi, mein Name ist Sebastian.

Seit zwölf Jahren geht es bei mir darum, wie Menschen schneller besser werden. Und ich entwickle selbst.

Sebastian Karnoll

Erzähl mir, wo es bei euch hakt.

Im Erstgespräch klären wir, womit ich euch konkret helfen kann.

Erstgespräch anfragen

Häufige Fragen

Für wen arbeitest Du?

Für mittelständische Unternehmen, in denen regelmäßig neue Leute anfangen oder Rollen sich verändern – meistens in Vertrieb, Beratung oder Operations, in der Größenordnung von 50 bis 1.000 Mitarbeitenden. Ansprechpartner ist die Bereichs- oder Geschäftsleitung, nicht die IT.

Bei welchen Problemen kommt man zu Dir?

Neue Leute brauchen zu lange, bis sie liefern. Wissen steckt in Köpfen, Ordnern und PDFs. Gespräche werden am Kunden geübt statt vorher. Niemand sieht früh genug, wo jemand hängt.

Woran messen wir den Erfolg?

Vor dem Start legen wir gemeinsam fest, welche Kennzahlen zählen. Üblich sind die Zeit bis zur vollen Leistung, Abbrüche in den ersten Monaten, der Aufwand von Führungskräften und Trainern pro neuer Person sowie Rückfragen und Fehler im Alltag. Nach 90 Tagen messen wir nach. Was nicht erreicht wird, besprechen wir offen.

Was genau wird am Ende gebaut?

Das entscheidet die Analyse. Eine Plattform bündelt Aufgaben, Material und Fortschritt an einem Ort. Ein Übungswerkzeug lässt Gespräche mit einer KI führen, die wie ein Kunde antwortet, mit Rückmeldung danach. Ein Assistent beantwortet Fragen zum Produkt und zum Prozess im Moment der Arbeit, mit Quelle aus euren Unterlagen. Eine Übersicht zeigt der Führung, wo wer steht und woran es hakt. Oft ist es eine Kombination.

Wie läuft so ein Projekt ab?

Vier Schritte. Erstens die Ursache finden: wie die Einarbeitung heute läuft, woran die meisten scheitern und was davon nur Symptom ist. Zweitens die Lösung entwerfen, passend zu euren Abläufen, und festlegen, was davon KI übernimmt. Drittens entwickle ich sie bis zum produktiven Einsatz. Viertens wird nachgeschärft, was im Einsatz nicht trägt – dafür braucht es keine neue Beauftragung.

Was passiert mit unseren Daten?

Standardmäßig läuft die Anwendung auf eurer eigenen Infrastruktur. Eure Daten bleiben dort, wo sie heute schon liegen. Welchen Zugriff ich dafür bekomme, legen wir vertraglich fest. Wenn ihr den Betrieb nicht selbst übernehmen wollt, mache ich das – in einem deutschen Rechenzentrum, mit Auftragsverarbeitungsvertrag. Zum Lieferumfang gehört ein Datenschutzkonzept inklusive Zweckbindung, Rollen- und Löschkonzept.

Ersetzt das unsere Trainer und Coaches?

Nein. Was entsteht, übernimmt das, was heute niemand schafft: tägliche Begleitung, Übung auf Abruf, Antworten im Moment der Arbeit. Die Zeit der Trainer wird frei für das, wofür Menschen gebraucht werden.

Und wenn die Analyse ergibt, dass wir nichts bauen müssen?

Dann sage ich das. Manchmal liegt es am Prozess oder an der Auswahl, und dafür braucht es keine Software. Die Analyse ist auch dann ihr Geld wert.